Hope Harbor

Hope Harbor

Als Eve das Familienunternehmen, Candlewood Inn, erbt, lässt sie ihren kontrollsüchtigen Mann und ihren Job in Seattle hinter sich, um in das Haus ihrer Kindheit auf eine kleine Insel an der kanadischen Grenze zu ziehen. Als sie dort ankommt, muss sie feststellen, dass der letzte Wille ihres Großvaters ihre Familie in Aufruhr versetzt hat. Schließlich hat die Gruppe wehleidiger Babys nun schon seit Jahren mietfrei in dem luxuriösen altmodischen Hotel gewohnt und das Bankkonto ihres Großvaters missbraucht, um ihr extravagantes Leben zu finanzieren. Doch Eve hat einen Abschluss in Wirtschaft und jetzt das Sagen, und sie wird ihre Familie aus ihrem mietfreien, sorglosen Leben schmeißen müssen, wenn sie das Hotel und sich selbst vor dem Ruin bewahren möchte.
 
Der alleinerziehende Dad Dylan hat vor ein paar Jahren seinen eigenen Handwerksbetrieb gegründet. Auf Orcas Island ist er der Einzige, der einen Hammer schwingen und nichts verfehlen kann. Als daher die neue Eigentümerin das Candlewood Inn übernimmt und ihn engagiert, das alte Gebäude zu renovieren, stürzt er sich auf die Gelegenheit, sich mit dem riesigen Gebäude einen Namen zu machen. Mit Eve zu arbeiten ist das reinste Vergnügen, denn die Frau scheint zu wissen, was sie will. Die Tatsache, dass sie auch noch nett anzusehen und Dylans Tochter Palmer ganz begeistert von ihr ist, sind ein weiterer Bonus. Nur der Rest der Candlewood Familie bereitet ihnen Sorgen. Vor allem, da irgendjemand versessen darauf zu sein scheint, alles zu zerstören, woran sie gerade arbeiten, bevor sie überhaupt loslegen können.

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